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Energie, Industrie, Arbeitsplätze: 600 Besucher bei Industriepolitischem Dialog

Essen, 01. Mai 2012 Bei einem industriepolitischen Dialog haben Wolfgang Clement, früherer Ministerpräsident des Landes NRW und früherer Bundeswirtschaftsminister, und Christian Lindner, Spitzenkandidat zur Landtagswahl ein gemeinsames Impulspapier vorstellen.

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FDP NRW geschlossen hinter ihrem Spitzenkandidaten

FDP NRW geschlossen hinter ihrem Spitzenkandidaten   Christian Lindner (02.04.2012) Die Liberalen in NRW haben sich am Sonntag inhaltlich und personell in Stellung gebracht. Bei ihrem Außerordentlichen Landesparteitag in Duisburg wählten sie die Kandidaten für die Landtagswahl 2012 und beschlossen einstimmig ihren Wahlaufruf. Die überwältigende Mehrheit - 394 von 395 gültigen Stimmen - sprach sich für Christian Lindner als Spitzenkandidaten aus. Dieser wird die FDP unter dem Motto „Das ist meine FDP“ anführen. Der Wahlkampf in NRW kann beginnen.

Die Liberalen in NRW trafen sich am Sonntag, den 01. April, zur Landeswahlversammlung und einem außerordentlichen Parteitag in die Duisburger Mercatorhalle. Dort wurden letzte Vorbereitungen für den Wahlkampf getroffen:

Kandidaten für die Wahl

am 13. Mai gewählt, die Kampagne „Das ist meine FDP“ präsentiert und der

Wahlaufruf

„Lieber neue Wahlen als neue Schulden“ verabschiedet.

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Riesenerfolg der FDP zur Aussetzung der Dichtheitsprüfung Mittwoch

Kai Abruszat

(Düsseldorf, 14. Dezember 2011) Auf Druck der FDP-Landtagsfraktion ist die umstrittene Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle in Nordrhein-Westfalen vom Tisch. „Das ist ein Riesen-Erfolg für die FDP-Landtagsfraktion, die über Monate als einzige Fraktion konsequent für die Aussetzung des Kanal-TÜVs gekämpft hat“, erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Kai Abruszat. Bereits im März dieses Jahres hatte die FDP eine Initiative zur Aussetzung der landesweit verpflichtenden Regelung in den Landtag eingebracht. In seiner heutigen Sitzung hat der Umweltausschuss in der abschließenden Beratung mehrheitlich für die Initiative der FDP-Fraktion zur Aussetzung der Dichtheitsprüfung gestimmt. Die Landesregierung hat

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FDP Bundesparteitag: Neues Team für die FDP

FDP Bundesparteitag: Neues Team für die FDP Vom 13. bis 15. Mai 2011 fand in Rostock der 62. Bundesparteitag der FDP statt. Die FDP im Kreis Düren war dabei. Nach der Begrüßung des neuen Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle am Freitag, gab Außenminister Westerwelle seinen letzten Rechenschaftsbericht als Parteivorsitzender ab. In seiner Rede blickte noch mal auf 7 Jahre Generalsekretär und 10 Jahre Vorsitzender der FDP Bundespartei zurück. Der am Freitag gewählte neue Vorsitzende Philipp Rösler begeisterte am Samstag mit einer Grundsatzrede: Diese finden Sie wenn Sie weiterlesen...

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Landesregierung muss finanzpolitischen Kurs korrigieren

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof in Münster hat den rot-grünen Nachtragshaushalt 2010 gekippt. Der Etat sei nichtig, sagte der vorsitzende Richter.

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Beschluss des FDP-Präsidiums - Nach der Naturkatastrophe: Solidarität mit Japan - Sicherheitsanalyse in Deutschland

Solidarität mit Japan - Sicherheitsanalyse in Deutschland

FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit:

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Bahr: Das Problem ist die falsche Politik

Daniel Bahr „Nicht die fehlende Mehrheit der Koalition ist das Problem, sondern die falsche Politik!“, kritisiert Daniel Bahr, Landesvorsitzender der FDP-NRW die aktuelle Debatte um Neuwahlen. Zuvor hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag angekündigt, im Fall einer Klage gegen den Landeshaushalt 2011 einen Antrag auf Neuwahlen in NRW im Landtag einbringen zu wollen.

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Stamp: „Rot-Grün schadet dem Hochschulstandort NRW!“

Joachim Stamp Die rot-grüne Minderheitsregierung will mehr politische Steuerungsmöglichkeiten schaffen und so die Hochschulen im Land stärker kontrollieren. Die FDP in NRW spricht sich hingegen dafür aus, die Hochschulfreiheit nicht anzutasten, die Innovationsminister Andreas Pinkwart in der letzten Legislaturperiode verankert hat. Der Generalsekretär der FDP-NRW, Joachim Stamp hält das Hochschulfreiheitsgesetz für eine nordrhein-westfälische Erfolgsgeschichte und die Äußerungen von Minsterin Schulze deshalb für sehr besorgniserregend.

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Bahr: Wir brauchen eine Kursänderung

Daniel Bahr Das nordrhein-westfälische Verfassungsgericht verhandelt am Dienstag über die Klage der CDU/FDP-Opposition gegen den Nachtragsetat der rot-grünen Koalition. Der FDP-Vorsitzende Daniel Bahr übt im Interview...

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FDP aktulell >> aktuell

Wolf: Bund soll Kommunen helfen

Düsseldorf, 28. Mai 2010

Ingo Wolf
Ingo Wolf
FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat sich für eine Mietpauschale für Hartz IV-Empfänger stark gemacht. Diese solle sich „am örtlichen Mietniveau orientieren. Dann ist egal, wie groß und teuer die Wohnung ist“, sagte Lindner der „Bild“-Zeitung. Seine Forderung geht auf einen Parteitagsbeschluss zum liberalen Bürgergeld zurück. NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) fordert eine grundlegende Umverteilung der Lasten zwischen Bund, Ländern und Kommunen, um die Sozialausgabenspirale in den Kommunen zu stoppen.

Angesichts der Haushaltslage in Bund und Kommunen und der im Grundgesetz festgeschriebenen Schulden bemüht sich die Regierung, einen strikten Sparkurs zu fahren. Abgesehen von der Bildung soll es dabei keine Tabus geben. Bei den Sozialkosten ist aus Sicht der Liberalen eine Mietpauschale ein Mittel, zu sparen. Der Städte- und Gemeindebund unterstützt diese Initiative. Er hält Einsparungen im „dreistelligen Millionenbereich“ für möglich.

FDP-Generalsekretär Christian Lindner betonte, dass die Koalition die "Verschuldungspolitik" beenden wolle. Die FDP achte deshalb darauf, dass die Disziplin auf der Ausgabenseite behalten werde. "Die Stabilisierung der Wirtschaft darf nicht durch neue Belastungen gefährdet werden", begründet Lindner ein liberales Veto zu Steuererhöhungen.

BA fordert ebenfalls die Mietpauschale

Die FDP folge daher dem Rat einer Arbeitsgruppe der Konferenz der Justizminister von Bund und Ländern sowie des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (BA), die eine regional differenzierte Pauschalierung der Unterkunftskosten von Hartz-IV-Empfängern vorgeschlagen hätten.

Lindner schloss jedoch individuelle Leistungskürzungen oder eine Verschlechterung der Wohnsituation aus. Kosten würden nur durch den Abbau von Bürokratie gespart, da Antrags- und Prüfverfahren sowie Gerichtsverfahren entfallen können. "Insbesondere wären die zum Teil würdelosen Kontrollen durch Behördenmitarbeiter, die Wohnungen von Hartz-IV-Beziehern in Augenschein nehmen, nicht mehr erforderlich", so Lindner.

Liberale wollen Klageflut an den Sozialgerichten eindämmen

FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel setzt sich ebenfalls für eine regional angepasste Mietpauschale ein, wie bereits im Koalitionsvertrag vereinbart. Sie stärke die Würde und die Eigenverantwortung von ALG II-Empfängern, "da diese dann selbst über ihre Wohnung, deren Größe und Lage, im Rahmen ihres Budgets entscheiden können", so Vogel. Er kritisiert insbesondere die "große Rechtsunsicherheit", die zu einer "Klageflut" geführt habe. Er ist sich sicher, eine Mietpauschale werde die Sozialgerichte entlasten und den Verwaltungsaufwand in den Jobcentern verringern, die sich dann wieder darauf konzentrieren könnten, den Menschen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben.

Innenminister Ingo Wolf fordert ebenfalls „die Sozialausgabenspirale“ in den Kommunen zu stoppen. Er will die Kosten im Bereich der sozialen Sicherung zudem gerechter auf alle Schultern - auch die des Bundes - verteilen.

Trotz aller Förderung des Landes NRW, das in den letzten beiden Jahren jeweils mit 14,5 Milliarden Euro die höchsten Zahlungen in der Nachkriegsgeschichte geleistet hat, hat sich die Haushaltslage der nordrhein-westfälischen Kommunen massiv verschlechtert. Die in den letzten drei Jahren drastisch angestiegenen Soziallasten der Kommunen für die Kosten der Unterkunft im Rahmen der Hartz IV-Gesetzgebung, der Grundsicherung und der Eingliederungshilfe sind daher für den NRW-Innenminister die Kernthemen in der Kommission. „Nur beherrschbare Ausgaben führen zu dauerhaft stabilen Kommunalfinanzen“, erklärte der Minister.

Wolf appellierte am Rande der Innenministerkonferenz an die Solidarität der anderen Länder bei den Forderungen gegenüber dem Bund in der eingesetzten Gemeindfinanzkommission. Diese tagt am 8. Juli in Berlin, um über die ersten Zwischenberichte und Ergebnisse der Arbeitsgruppen beraten. „Wir müssen jetzt schnell zu tragfähigen Ergebnissen kommen. Die Kommunen brauchen finanzielle Hilfe und Planungssicherheit“, sagte der Innenminister.

Im Parteitagsbeschluss der Liberalen heißt es dazu, "durch Pauschalierung der Kosten für Unterkunft und Heizung" werde eine "deutliche Verwaltungsvereinfachung, einen drastischen Rückgang der Prozessflut und mehr Planungssicherheit für die Gemeinden" erreicht

 

Quelle: fdp-nrw.de

Last changed: May 29 2010 at 9:17 AM

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