skip to content

Peters Woche

FDP Channel bei Youtube!

 

Mit dem Smartphone-Scout zu den Angeboten der Eifel.

«Scoucho» ist ein zukunftsweisendes Projekt, das der Kreis Düren mit dem Nörvenicher Unternehmen «Bach + Partner» in der Rureifel einführt.

weiter lesen


Die Eifel im Fokus eines Foto-Visionärs

Heimbach. «Ach, man muss einfach den richtigen Blick dafür haben», meint Erich Justra bescheiden, wenn er auf sein Lebenswerk angesprochen wird. Seit über 60 Jahren bannt der mittlerweile 86-jährige Fotograf Eifel-Motive auf Zelluloid.

weiter lesen


Der Ranger wartet künftig an der Stele

weiter lesen


Perlenbach-Verband: Wasserpreis ist nicht mehr lange zu halten

weiter lesen


Studenten erstellen einen Masterplan für Heimbach

weiter lesen


Ingola Schmitz:Die Gemeinschaftsschule und der Niedergang der deutschen Wirtschaft.

weiter lesen


FDP: An der Basis wird Kritik formuliert

weiter lesen


Petra Müller zur 14. Bundespräsidentenwahl

weiter lesen


Sparkassen-Gewinn soll beitragsfreies Kitajahr sicherstellen

weiter lesen


Bericht aus Berlin von Petra Müller, MdB

weiter lesen


Bericht aus Berlin von Petra Müller, MdB

Lokales
Lokales >> Lokales

Bericht aus Berlin
von Petra Müller, MdB    

NRW hat am Sonntag gewählt – und auch, wenn uns das Wahlergebnis alle tief enttäuscht hat – möchte ich allen Wahlhelfern und Wahlhelferinnen herzlich für ihr Engagement danken.

Dank auch an die Kandidaten ohne aussichtsreichen Listenplatz und natürlich unserem Spitzenkandidat für die Leistung.

Zu Beginn der letzten Woche fand unter großer medialer Aufmerksamkeit der Gipfel zur Elektromobilität statt. Nicht nur weil ich als Fachpolitikerin damit betraut bin, sondern weil

gerade wir aus Aachen (zählt zur Modellregion Rhein-Ruhr) viel und kluges dazu zu sagen haben, habe ich daran teilgenommen. Dass bis 2020 mehr als 1 Mio. Elektroautos auf deutschen Straßen fahren sollen, ist ein politisches Ziel. Das heißt jetzt aber auch,

Forschung auf diesem Gebiet zu fördern und für die Akzeptanz dieser Technologie in der Bevölkerung zu sorgen. Dabei sind wichtige Fragen zu klären: Welche Infrastruktur ist notwendig, um Elektroautos alltagstauglich zu machen? Gibt es Alternativ-Technologien?

Sollen Forschung und Entwicklung gefördert werden oder Absatz und Konsum? Gleich am letzten Dienstag habe ich mich dann in einen Prototyp eines Elektroautos gesetzt und selbst am Steuer ein paar Runden durch Berlin gedreht.

Was die HOAI ist, wissen meist nur diejenigen, die mit ihr arbeiten: Architekten und Ingenieure. Diese Verordnung regelt nämlich deren Honorare. Derzeit wird diese Verordnung

überarbeitet. Ich selbst bin Architektin und kümmere mich daher intensiv um dieses Thema.

Dabei ist es der FDP wichtig , dass die HOAI nicht abgeschafft wird. Im Gegenteil, unserer Meinung nach besteht dringender Veränderungsbedarf, insbesondere wenn bestimmte Arbeitsfelder bisher nicht oder nur unzureichend berücksichtigt sind. Das gilt z. B. dann,wenn Ingenieure oder Architekten im denkmalschützerisch tätig sind.

Ein Thema hat in der letzten Woche (fast) alles überschattet: Finanzhilfe für Griechenland bzw. der „Entwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“.Die Situation in Griechenland ist besorgniserregend und stellt nicht nur das Land selbst,

sondern die gesamte Eurozone vor eine harte Bewährungsprobe. Deutschland ist als Mitglied der Währungsunion von den Ereignissen direkt betroffen. Dabei geht es nicht um den Umgang unter den Mitgliedsländern der Europäischen Union, es geht um die Stabilität

des Euros insgesamt. Das politische Kernanliegen der FDP ist, alles zu tun, damit der Euro stabil bleibt. Gleichzeitig haben wir immer wieder deutlich gemacht, dass eine europäische

Hilfe immer nur eine zur Selbsthilfe sein kann. Die griechischen Probleme haben ihre Ursache in Griechenland, nur dort können sie gelöst werden.Unsere Beratungen diesbezüglich waren hart und konstruktiv, diskussionsreich und kräftezehrend. Gerade eben hatten wir wieder eine Fraktionssitzung in Berlin.

Künftig soll es möglich sein, auf Vorschlag der Kommission Mitgliedstaaten unter bestimmten Bedingungen finanziellen Beistand der Union zu gewähren. Voraussetzung dafür ist, dass

diese Mitgliedstaaten durch außergewöhnliche Ereignisse, die sich ihrer Kontrolle entziehen,von gravierenden Schwierigkeiten ernstlich bedroht sind.

Es ist beabsichtigt, eine Zweckgesellschaft zu gründen, die durch Gewährung von Krediten von bis zu 440 Mrd. Euro eine drohende Zahlungsunfähigkeit von Mitgliedstaaten abwehren

soll. Die Refinanzierung dieser Zweckgesellschaft erfolgt am Kapitalmarkt. Für Deutschland ergibt nach dem Anteil am EZB-Kapitalschlüssel ein max. Garantievolumen von 123 Mrd.

Euro.

Beste Grüße

Petra Müller

Quelle fdp-dueren.de

Zurück